Ist diese Seite seriös? Jetzt kostenlos prüfen.
Füge die Adresse einer Website ein, bei der du dir nicht sicher bist. Unser Website-Check öffnet die Seite, liest sie und sagt dir in wenigen Sekunden: sieht okay aus, unklar oder nicht okay. Kostenlos, ohne Anmeldung.
So funktioniert der Website-Check
Der Check öffnet die Website von unserem Server aus, so wie dein Browser es tun würde. Er liest die Teile, an denen man Betrug erkennt: die Adresse, Titel und Beschreibung der Seite, die Überschriften und wohin die Links führen. Dann entscheidet ein KI-Modell, das auf Betrugsseiten spezialisiert ist, wie riskant die Seite wirkt.
Wir öffnen die Seite
Wir lesen, was Betrug verrät
Du bekommst eine klare Antwort
Was dein Ergebnis bedeutet
Kein Werkzeug kann dir versprechen, dass eine Website sicher ist. Ein Website-Check ist eine zweite Meinung. „Sieht okay aus“ heißt: Wir haben nichts gefunden, was nach Betrug aussieht. „Unklar“ heißt: Etwas stimmt nicht, prüf mehr, bevor du bezahlst. „Nicht okay“ heißt: Die Seite sieht nach Betrug aus. Schließ sie.
Ist die Website seriös? 6 Dinge, die du selbst prüfen kannst
Kein Check ist perfekt, ein kurzer eigener Blick hilft. Diese sechs Prüfungen dauern etwa zwei Minuten und entlarven viele Betrugsseiten, vom Fake-Shop bis zur falschen Bankseite.
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Lies die Adresse Buchstabe für Buchstabe
Betrugsseiten kopieren echte Namen mit einer kleinen Änderung: ein Wort mehr, ein vertauschter Buchstabe, eine seltsame Endung wie .shop oder .top. - 2
Schau, wer dahintersteckt
Ein echter Shop nennt im Impressum eine Firma, eine Straße und eine Telefonnummer. Fehlt das Impressum oder ist es kopiert, ist das ein Warnzeichen. - 3
Prüf den Preis
Markenware mit 70 bis 90 % Rabatt und ein Countdown sind klassische Tricks von Fake-Shops. - 4
Schau, wie du bezahlen kannst
Nur Vorkasse per Überweisung, Krypto oder Gutscheinkarten? Nicht bezahlen. Nimm Karte oder PayPal, die haben Käuferschutz. - 5
Such den Namen mit „Betrug“
Gib den Shopnamen plus „Betrug“ oder „Erfahrungen“ in eine Suchmaschine ein. Echte Shops haben eine Geschichte. - 6
Frag dich, wie du dort gelandet bist
Ein Link per SMS, eine Anzeige mit einem Superangebot, eine Nachricht, die drängelt: Dass man dich dorthin schickt, ist oft Teil des Tricks.
Einen Link prüfen, bevor du klickst
Ein Link per E-Mail, SMS oder WhatsApp? Kopier ihn, ohne ihn zu öffnen (auf dem Handy lange drücken, am Computer Rechtsklick), und füge ihn in den Website-Check ein. Wir öffnen ihn für dich, die Seite lädt nie auf deinem Gerät.
Vor dem Bezahlen: Ist dieser Online-Shop seriös?
Die meisten Website-Checks drehen sich um Shops. Prüf den Shop, bevor du Kartendaten eingibst, nicht danach. Ist das Ergebnis „unklar“, bezahl nur so, dass du dein Geld zurückholen kannst, und mach Screenshots der Bestellung.
Website-Checks im Vergleich: Listen oder die Seite lesen
Die meisten kostenlosen Checks suchen die Adresse in einer Liste gemeldeter Seiten. Das klappt bei alten Maschen, verpasst aber den Fake-Shop, der heute Morgen online gegangen ist. Ein Check, der die Seite selbst liest, kann solche Seiten erkennen. Er kann sich auch irren, deshalb sagen wir „unklar“, wenn die Zeichen gemischt sind.
| Art des Checks | Worauf er schaut | Eine Betrugsseite von heute? | Kosten |
|---|---|---|---|
| Sperrlisten | Steht die Adresse auf einer Liste gemeldeter Seiten? | Erst, wenn jemand sie meldet | Kostenlos |
| Vertrauens-Scores | Alter der Domain, Hosting, Inhaberdaten, Bewertungen | Oft ein niedriger Wert, keine klare Antwort | Kostenlos, oft mit Werbung oder Upsell |
| OkayTab Website-Check | Liest die Seite: Adresse, Titel, Überschriften, Links | Ja, die Seite selbst wird geprüft | Kostenlos, 5 pro Tag |
Jede Seite. Für dich geprüft.
Einen Link fügst du nur ein, wenn du schon ein komisches Gefühl hast. Betrug klappt, wenn du keins hast. Die OkayTab-Erweiterung macht denselben Check auf jeder neuen Seite und stoppt sie, wenn sie nach Betrug aussieht. Ideal auf dem Computer der Eltern.